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Neuer Job: Perfekt vorbereitet für die neue Arbeitswelt!

In der heute so rasanten Arbeitswelt ist es inzwischen fast schon üblich, dass Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber vergleichsweise häufig wechseln. Sich immer wieder möglichst schnell in ein neues Unternehmen und somit eine neue Arbeitswelt einzufügen, ist daher eine wichtige Grundfähigkeit. Darüber hinaus hat jedes Berufsleben auch einen Anfang und auch dieser ist meist aufregend, aber oft eben auch etwas beängstigend. Ob nun Berufseinsteiger oder alter Hase. Gute Vorbereitung ist am Ende alles, um perfekt in der neuen Arbeitswelt durchstarten zu können. Doch worauf kommt es wirklich an?


Zunächst ist es natürlich wichtig, alles Grundlegende zu organisieren und sich auf die ersten wichtigen Arbeitstage vorzubereiten. Dazu lohnt es sich Notebook Angebote auf Seiten wie Mein Deal zu durchforsten, um am ersten Arbeitstag mit dem schicken neuen Businessnotebook einen galanten Auftritt hinzulegen. Für einen bleibenden und damit nachhaltigen ersten Eindruck bei Vorgesetzten und Kollegen braucht es aber schon ein wenig mehr.

Erst mal: Keine Panik vor den ersten Tagen im neuen Job
Jeder Mensch reagiert anders auf neue Situationen und Lebensumstände. Viele finden sich schnell zurecht und leben sich schnell ein. Andere Menschen benötigen hierfür länger oder sind vielleicht sogar etwas überfordert. In einem gut geführten Unternehmen nehmen sowohl Chefs als auch Kollegen hierauf Rücksicht. Fast jedes Unternehmen hat auch entsprechende Routinen und Programme, um neue Mitarbeiter möglichst gut und reibungslos einzugliedern.

Letztlich hatte jeder Kollege am Ende auch irgendwann seinen ersten Arbeitstag im Unternehmen und weiß um die mögliche Problematik der ersten Tage und Wochen. Es ist auch normal, dass nicht alles immer gleich auf Anhieb klappt und es ein wenig Zeit braucht, um etwa Arbeitsabläufe kennenzulernen. Fehler zu machen und Fragen zu haben ist daher erwartbar. Hier sollte man einfach offen mit dem Vorgesetzten und Kollegen kommunizieren.

Gute Vorbereitung ist alles
Wer sich besonders gut auf seine ersten Tage im neuen Unternehmen vorbereitet, dürfte an seinen ersten Arbeitstagen auch deutlich weniger Stress, Ängste und Bedenken haben. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich daher vielleicht schon vor dem ersten eigentlichen Arbeitstag den Kollegen vorstellen und sich im Unternehmen umsehen. Bei vielen Firmen ist dies sogar üblich und gerne gesehen.

Auch lassen sich die ersten Arbeitstage so gut organisieren und damit strukturieren, indem schon vorab wichtige Fragen geklärt werden. Was sind die ersten Aufgaben? Mit welchen Kollegen arbeite ich anfangs besonders häufig zusammen? Was hat Priorität und was muss ich eventuell möglichst schnell lernen? Jedes gut organisierte Unternehmen ist seinen neuen Mitarbeitern bei diesem Prozess behilflich.

Einen guten ersten Eindruck hinterlassen und Offenheit zeigen
Ob wir jemanden mögen oder nicht, darüber entscheidet meist schon der erste Eindruck. Im Regelfall beurteilen Personen andere Personen innerhalb weniger Sekunden auf Basis der eigenen, bislang im Leben gemachten Erfahrungen. Dieser erste Eindruck muss nicht zwangsläufig der letzte und damit endgültige Eindruck sein. Dennoch ist er durchaus wichtig und je besser der erste Eindruck ist, den man hinterlässt, desto besser.

Umgekehrt sollte man selbst als neuer Mitarbeiter persönlichen ersten Sympathien und Antipathien gegenüber neuen Kollegen keinen zu großen Stellenwert einräumen. Wer für positive Überraschungen offen ist und negative Haltungen auf Basis erster persönlicher Eindrücke vermeidet oder ablegt, findet sich oft schneller in einem neuen Unternehmen zurecht. Social Skills sind hier essenziell wichtig und das Erlernen und Verbessern dieser übrigens auch eine gute Form der Vorbereitung.

Sich Zeit nehmen und das Unternehmen kennenlernen
Nahezu jedes Unternehmen besitzt einen eigenen, speziellen Charakter. Zusammengefasst lässt sich dies als "Betriebsklima" oder "Firmenkultur" bezeichnen. Ein Unternehmen ist, je nach Größe, ein komplexes Konstrukt aus Kollegen, deren Persönlichkeiten und diversen Aufgabenbereichen und Hierarchien. Dazu gehören auch unterschiedlichste Arbeitsabläufe und Rituale innerhalb von Firmen. Es kann sein, dass Kollegen im Unternehmen bereits seit Jahren in Teams seit Jahren in Teams arbeiten und dies erfolgreich. Dabei spielen auch die Beziehungen auf persönlicher Ebene unter den Kollegen eine Rolle und sind oft komplex. Inklusiver möglicher Sympathien und Antipathien.

Meist dauert es Monate, bis man sich als neuer Mitarbeiter gut eingefügt und eingelebt hat. Es ist daher auch wichtig, sich nicht vorschnell eine Meinung über alle möglichen Dinge zu bilden. Besser ist es, diese einfach auf sich wirken zu lassen und sich Zeit zu nehmen. Wer sich anfangs bedeckt hält und möglichst wenig Reibungspunkte offenlegt, fügt sich oft problemloser in ein neues Unternehmen ein.

Dinge, die man in den ersten Wochen und Monaten möglichst vermeiden sollte
Es gibt viele Möglichkeiten, sich auf den neuen Job und die ersten Tage in der neuen Arbeitswelt vorzubereiten. Es gibt aber eben auch Dinge, welche man dabei möglichst vermeiden sollte. Wer etwa vom ersten Tag an meint, er sei aufgrund seiner Fähigkeiten bereits nahezu unersetzlich für ein Unternehmen, geht bereits mit der falschen Grundhaltung in seinen neuen Job. Damit einhergehend ist es sicherlich auch nicht ratsam, bereits in den ersten Tagen oder Wochen in einer neuen Firma bestimmte Abläufe infrage zu stellen oder Kritik zu äußern. Wer gleich mit dem Arbeitsbeginn das gesamte Unternehmen umbauen und anders organisieren möchte, macht sich auf allen Ebenen eher wenig Freunde.

Ein wichtiger Punkt ist darüber hinaus die Motivation. Je nach Position im Unternehmen und der persönlichen Einstellung zum Job kann diese verständlicherweise unterschiedlich ausgeprägt sein. Generell gilt aber: Sowohl zu wenig Motivation als auch gezeigte Übermotivation sind eher weniger hilfreich. So wissen es wohl nur die wenigsten Kollegen zu schätzen, wenn ein neuer Kollege sie kurzerhand in ein Hamsterrad wirft und damit ein Wettrennen startet. Wer von Anfang meint, er müsse seine Kollegen in allen Belangen übertrumpfen, macht sich schnell unbeliebt.

Weitere absolute No-Gos in den ersten Tagen und Wochen sind natürlich Unpünktlichkeit oder auch das Planen des ersten Urlaubs. Wer bereits bei anderen Unternehmen gearbeitet hat, sollte sich hier außerdem nicht negativ äußern. Weder über den alten Arbeitgeber selbst noch über bestimmte Kollegen. Lästereien und ähnliches negatives Verhalten sollte man unbedingt vermeiden. Sonst ist ein vielleicht guter erster Eindruck auch schnell wieder zunichte gemacht.

Professionelles Coaching und Karriere-Workshops
Wer für sich eine "echte" Karriere vor Augen hat oder sich grundsätzlich voranbringen möchte, der sollte übrigens auch die Inanspruchnahme professioneller Hilfe in Betracht ziehen. Karrierecoaching oder der Besuch entsprechender Karriere-Workshops können sich jedenfalls auf vielen Ebenen lohnen. Auch entsprechende Online-Seminare sind hier durchaus empfehlenswert und müssen nicht unbedingt teuer sein. Letztlich können Karrierecoaches und die Workshops und Seminare auch Wissen vermitteln, welches einen nicht nur beruflich, sondern auch persönlich ordentlich voranbringt!

Bildquelle: Unsplash


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