Mittwoch, September 30, 2026

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Bau | Immobilien

Laut aktuellem Technologiereport von Digital findet Stadt ist die Nutzung von BIM in Österreich stark rückläufig. Während 2024 noch 47 % der befragten Unternehmen und Institutionen regelmäßig mit BIM arbeiteten, waren es 2025 nur noch 20 %. Gleichzeitig steigt der Anteil der Unternehmen, die BIM aktuell nicht nutzen von 9 % auf 26 %.

Grafik von Haus in 3D auf Laptop stehend
Bild: iStock

Im längerfristigen Vergleich wird deutlich, dass sich die Entwicklung von BIM nicht linear fortsetzt. Während die regelmäßige Nutzung zwischen 2022 (29 %) und 2024 deutlich zunahm, ist 2025 eine klare Konsolidierungsphase erkennbar. 

In der Praxis zeigt sich, dass BIM weiterhin vor allem in klar abgegrenzten Anwendungsfeldern eingesetzt wird, etwa in der Planung, Visualisierung, Mengen- und Kostenermittlung sowie in der Bestandsdokumentation. »Dort, wo die Einführung mit hohem Abstimmungsaufwand, zusätzlichem Kompetenzaufbau oder komplexen Schnittstellen verbunden ist, erfolgt der Einsatz deutlich selektiver«, erklärt Steffen Robbi, Geschäftsführer von Digital findet Stadt. Die Ergebnisse basieren auf den Antworten von 138 Unternehmen und Institutionen aus der Bauwirtschaft.

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