Mittwoch, September 30, 2026

Mehrwert für Manager

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Generative KI: Das persönliche Einkaufserlebnis neu gedacht

Es war die 13. Auflage der Enquete »Chance Hochbau«, die am 19. Oktober im Gironcoli-Kristall im Strabag-Haus über die Bühne gegangen ist. Und dafür, dass auch die 13. »Chance Hochbau« ein voller Erfolg geworden ist, möchte ich mich an dieser Stelle bedanken: bei knapp 200 Besucherinnen und Besuchern, bei unserem Podium, das für eine informative un...

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Speicherkraftwerke: High-End Technik im Gebirge

Der gordische Knoten in der Digitalisierung: Markt und Kunden drehen sich immer schneller und treffen dabei vielerorts auf traditionelle Unternehmensprozesse.

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Fortschritt der Augenheilkunde: Neue Wege, wieder scharf zu sehen

Unsere Gespräche mit Unternehmen – sowohl IT-Anbietern als auch deren Kunden – drehen sich immer stärker in Richtung einer automatisierten IT. Das Resultat daraus ist, nachdem die IT ja längst in alle Bereiche unserer Wirtschaft und Gesellschaft eingezogen ist, eine bald völlig automatisierte Welt. IBM propagiert »Cognitive Computing«: Assistierend...

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Nachhaltigkeit ist (auch) Sache der Bauweise

Standards in der Leistungsbeschreibung von Facility Management-Dienstleistungen – mehr als eine Handlungsanweisung für Besteller, Betreiber und Berater.


Im Bild: Thomas Knoepfle, Hermann F. Kolar, Ingo Linke, Andreas Meister, Martin Zagler und Harry Steinberger. (Foto: FMA - IFMA Austria/Arpad Hagyo)

Die Facility Management Austria (FMA) arbeitet seit April 2016 in Anlehnung an das Standardleistungsverzeichnis der deutschen GEFMA und RealFM an einer Handlungsanweisung für den österreichischen Markt. Harry Steinberger, Leiter der Arbeitsgruppe „Standardisierte Leistungsbeschreibung“ präsentierte anlässlich des FM-Day 2016 die Zwischenergebnisse der Arbeitsgruppe. In der anschließend stattfindenden Podiumsdiskussion ging es um die zentrale Frage: „Worin besteht der Nutzen beim Einsatz von standardisierten Leistungsbeschreibungen aus Sicht der Besteller, Betreiber und Berater?“

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Rücken- und Nackenschmerzen im Büro vermeiden

Ich will das zuletzt hier angerissene Thema Inflation noch weiter vertiefen. Aus den Verläufen der Inflationsraten bei den Produzenten und Konsumenten in der Eurozone, in den USA und in der VR China ergibt sich, dass zunächst der Boden der Preisentwicklung erreicht sein könnte und in den nächsten Monaten mit weiter steigenden Inflationsraten zu rechnen ist.

Dabei spielen die Rohstoffpreise eine wichtige Rolle, die nach CRB-Index (in Dollar) seit dem Tief im Februar um rund 20% gestiegen sind. Gegenwärtig wird hier erneut die langfristige Abwärtslinie vom Hoch aus der Jahresmitte 2008 attackiert.


Entscheidend sind die Ölpreise, sie notierten zuletzt nahe einem 15-Monats-Hoch. Bei Öl Brent ist der Pegel von rund 53 Dollar wichtig (rote Linie). Interessanterweise startete von hier aus Anfang 2007 die Explosion der Rohstoffpreise insgesamt, die den Brent-Ölpreis bis zur Jahresmitte 2008 auf über 145 Dollar trieb. So lange der Preis nicht wieder signifikant unter 43 Dollar fällt (grüne Linie), erscheint mir eine weitere Aufwärtsbewegung wahrscheinlicher – ein Ausbruch über 53 Dollar ist dann nur eine Frage der Zeit (Chartquelle).

 

 

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Wichtiger Baustein für mehr Digitale Souveränität

Ziel erreicht – noch vieles vor, so kann man einen Rückblick und Ausblick über die Situation in der Bauwirtschaft in Österreich beschreiben. Im internationalen Vergleich sind unsere Erfolge als Bausozialpartner einzigartig und Vorbild für Europa.

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ESG-Reporting: Schritt für Schritt zum nachhaltigen Erfolg – Teil 6 – Umbruch bei Berichterstattung?

Die EU-Kommission fordert von Apple eine Steuernachzahlung von mehr als 14 Mrd. Euro. Das Vorzeigeunternehmen aus Silicon Valley soll in Irland illegale Steuervorteile genossen haben, es hat dort einen lediglich auf dem Papier bestehenden Firmensitz betrieben. Im vergangenen Jahr wurde Apple so dort durch eine Unternehmenssteuer von 0,005% belastet.

Die Steuerforderung der EU ist kein Pappenstiel, sie entspricht etwa dem BIP von Island und Zypern. Schon wird die drohende US-Strafe für die Deutsche Bank in Höhe von 14 Mrd. Dollar damit in Verbindung gebracht, quasi als Retourkutsche – haust Du meinen Darling, haue ich Deinen. Kann gut sein, dass das stimmt, aber das lenkt vom Kern der Sache ab.

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Barracuda erweitert seine RMM-Plattform um zahlreiche Updates

  Ein Beitrag von Dirk Pfefferle, Area Vice President Central Europe bei Citrix Systems. Der Megatrend mobiles bzw. flexibles Arbeiten hält die IT gehörig auf Trab. Die Virtualisierung über Gerätegrenzen hinweg ermöglicht nämlich völlig neue Arbeitsmodelle. Der fixe Arbeitsplatz im klassischen Büro ist nur ein Bestandteil dieser neuen Möglichk...

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Wüstensonne für alle

Der Goldpreis ist zuletzt stark eingebrochen. Einige Beobachter sehen als Ursache hierfür einen möglichen Zinsschritt der Fed im Dezember, sowie das Gerücht, die EZB könnte ihr bis März 2017 laufendes QE-Programm mit geringeren Monatsraten als bisher fortsetzen. Wieder andere sehen einen Zusammenhang zu anhaltend dis-inflationärer Entwicklung.

Zu Jahresbeginn hatte der Preis des „Krisenmetalls“ in Dollar eine Rallye gestartet, die ihn von der Unterseite eines aus Mitte 2013 stammenden, abwärts gerichteten Kanals (dicke, dunkelblaue Linien) über dessen Oberseite bis auf über 1350 führte. Anfang Juli begann jedoch eine zunächst zögerliche Abwärtsbewegung. Vor einigen Tagen wurde der Support-Pegel bei rund 1310 mit hoher Dynamik gebrochen. Bei diesem Pegel liegt zugleich das 50er Retracement des Ende 2008 gestarteten Aufwärtsimpulses, der im August 2011 beim Rekordhoch bei 1900 endete (Chartquelle). Aktuell steht der Preis mit 1257 knapp über der Oberseite des Abwärtskanals.

 

 

Sollte die Oberseite des erwähnten Abwärtskanals nicht halten (gegenwärtig bei rund 1243), dürfte zunächst der Pegel bei 1200 ins Visier genommen werden. Darunter liegt bei rund 1170 das 62er Retracement des Aufwärtsimpulses. Hält auch dieser wichtige Punkt den Kursverfall nicht auf, dürfte die Unterseite des Abwärtskanals bei gegenwärtig 1020 relevant werden.

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Energie: Clean wie China

Das Reich der Mitte galt jahrelang als schwarzes Schaf in Sachen Umwelt. Doch eine überraschende Trendwende ist in vollem Gang.

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Wie die Kreislaufwirtschaft den Markt verändert

Die Diskussionen um die Recycling-Baustoffverordnung waren und sind zum Leidwesen aller Beteiligten von starken Emotionen getragen. Nicht alle können damit umgehen und vielerorts fehlt schlicht und einfach das Know-how, um die Zusammenhänge zu verstehen.

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Zahnimplantate für ein perfektes Lächeln – auch wenn Sie dachten, es sei nicht möglich

Rally an den Aktienbörsen weltweit – anscheinend kommt das globale Wachstum jetzt erst so richtig in Schwung. Die jüngsten US-Makrodaten passen da zwar nicht so recht ins Bild, aber die sind ja auch gewöhnlich „nachlaufend“. Gut, die Erhebungen für Vertrauen und Sentiment der US-Verbraucher zeigen nach oben. Aber reicht das als Grund für die Fortdauer des seit mehr als sechs Jahren laufenden Bull-Marktes?

Verantwortlich für den jüngsten Schub sind die Verkündungen der japanischen und der amerikanischen Notenbank. Es vergingen zwar ein paar Tage, bis sie ihre Wirkung zu entfalten begannen – Schuld war die Deutsche Bank. Der größten deutschen Bank werden engste Verflechtungen mit der internationalen Großbanken-Landschaft bescheinigt, nicht zuletzt wegen ihrer starken Ausrichtung in Richtung Derivatemarkt. Ihr droht eine Strafe von US-Behörden wegen Verfehlungen in der US-Immobilienkrise. Die aufgerufenen 14 Mrd. Dollar würden ihr Kapital gefährlich aushöhlen. Nach einer bisher unbestätigten Meldung könnte man sich aber auf einen halb so hohen Betrag einigen. Vielleicht…

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Umweltzeichen UZ 80: der Weg zu klimafreundlicheren Rechenzentren

Die Blitzzunahme in diesem Sommer erhöht den Einsatz der VHF

Gewitter mit kräftigen Blitzeinschlägen haben uns in diesem Sommer in Österreich wieder besonders stark belastet. Die Zunahme dieser Wetterphänomene wird von führenden Klimaforschern befürchtet. Als Hausbesitzer muss man sich fragen, wie die beste Lösung im Sinne eines ökonomischen und auch ästhetisch hochwertigen Schutzes aussehen kann? Die vorgehängte, hinterlüftete Fassade (VHF) erfüllt gleich mehrere Anforderungen betreffend einer zuverlässigen Fassadenwahl für heiße, gewitterreiche Sommermonate.

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Fachkongress „Vernetzte Mobilität“ 2020 in Wien: Aufbruch in ein neues Zeitalter

... ist als Dauersubventionsbetrieb nicht denkbar. Das mussten jetzt die Eigentümer des Wirtschaftsblatts eingestehen und den Betrieb einstellen. Die Styria Gruppe hat noch einmal sieben Millionen Euro zugeschossen, um geordnet abzuwickeln. Die Medienlandschaft ist ärmer geworden und eine Stimme der wirtschaftlichen Vernunft ist verstummt. Schade! Gleichzeitig gilt natürlich, wer wirtschaftlichen Sachverstand verkörpern will, muss konsequenterweise die Reißleine ziehen, wenn der Markt das gelegte Angebot nicht annimmt.

Die Frage bleibt: Warum ist der heimische Markt so hart  zu Medien, die sich mit dem Ökonomischen beschäftigen? Daran kann man gleich die Frage hängen: Warum grundelt die heimische Börse vor sich hin, warum gelten Aktionäre als Spekulanten, warum ist das Berufsziel der WU-Abgänger nach wie vor der Staatsdienst und nicht die Unternehmensgründung?

Warum war Dietrich Mateschitz noch ein sympathischer Mensch, als er Zahnpasta verkaufte, aber jetzt als Konzernchef ist er der Inbegriff des verabscheuungswürdigen Kapitalismus? Warum? Warum ist die Lieblingsfrage der Kämmerer: Gibt's eine Förderung? Warum? Die Wahrheit ist: Wenn ein Markt ein Produkt nicht will, muss man sich entweder einen anderen Markt suchen oder ein anderes Produkt erzeugen. Oder beides. Warum auch nicht?

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Ein österreichischer Hidden Champion mischt bei Sprachtechnologie weltweit ganz vorne mit

Einmal im Jahr fragt der Bau & Immobilien Report die heimischen Architekturbüros, mit welchen CAD- und AVA-Programmen sie im Alltag arbeiten (S. 16). Zwar hat es im Vergleich zum Vorjahr kleinere Marktverschiebungen gegeben, eines ist allerdings gleich geblieben: BIM spielt nach wie vor kaum eine Rolle. Nur in 5 % der Architekturbüros spielt BI...

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Nagarro #Weltautismustag: Menschen mit Autismus bereichern unsere Arbeit!

Der Umbau des Energiesystems in eine nachhaltige Ressourcenwirtschaft birgt seit Jahren Diskussionsmaterial. Der Ausbau der Erneuerbaren, die unterschiedlichen Fördermodelle und die Ökostromabgabe der Haushalte – das alles sind Stellschrauben in einem komplexen Geflecht von Angebot und Nachfrage, Marktpreisen, Steuern, Gesetzen und Regulierung. Sobald man an einer Schraube dreht, entstehen am Markt Gewinner und Verlierer. In der öffentlichen Diskussion werden dabei oft ökonomische mit ökologischen Zielsetzungen vermischt.

Jedes Unternehmen – sei es ein etablierter Energieerzeuger mit Kohle- und Gaskraftwerken oder ein Windkraft-, Solar- oder Biomasse-Vertreter – hat berechtigte Sorgen um sein Geschäft, seine Investitionen und Arbeitsplätze. Jede politische Maßnahme – im schlimmsten Fall: gesetzliche Maßnahme – verzerrt den Markt, wie wir ihn bisher gekannt haben. Genau das wiederum ist aber die Aufgabe von Wirtschaftspolitik: Über Unternehmensgrenzen hinaus für Wachstum und Wohlstand zu sorgen. Der Ausbau der Erneuerbaren kostet Geld.

Aber auch der Bau von anderen Infrastrukturen verschlingt große Summen. Die Erneuerbaren argumentieren, dass es volkswirtschaftlich sinnvoller sei, in neue heimische Anlagen zu investieren, als jährlich Milliarden für Öl- und Gasimporte auszugeben. Der Umbruch im Verkehr, der Trend zur Elektromobilität, wird – wenn man es in Österreich richtig macht – die Importe verkleinern. Das benötigt aber auch neue Spielregeln.

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Den Arbeitsplatz richtig organisieren und gestalten

Um konzentriert und effizient arbeiten zu können, ist ein optimal eingerichteter Arbeitsplatz unabdingbar. Vielen scheint das eher nebensächlich. Doch nachweislich bestimmt die Ordnung am Arbeitsplatz darüber, wie viel am Tag tatsächlich erledigt wird.


Als regelrechter Zeitfresser gilt das permanente Suchen. Wer in seinem Chaos erst nach einem Stift, einem Zettel oder einer Telefonnummer suchen muss, verschwendet wertvolle Zeit. Hinzu kommt die Tatsache, dass sich das Chaos vom Schreibtisch unweigerlich nicht nur in den PC -das regelmäßige Aufräumen der Ordner und Dateien ist unabdingbar- sondern auch in den Kopf und die Gedanken überträgt. Mit anderen Worten: Wer einen klar organisierten Schreibtisch und Arbeitsplatz vor sich hat, kann besser denken und effizienter arbeiten.

Der Schlüssel zu einer guten Organisation am Arbeitsplatz sind vor allem die Ablagen. In der Regel sollten diese nicht mehr als zwei betragen. Eine Ablage ist dabei für den Eingang, sprich für alle Unterlagen, welche noch nicht bearbeitet sind und eine weitere Ablage für den Ausgang. Für alle Papiere, die den Arbeitsplatz wieder verlassen werden.

Der Arbeitsbereich vor dem Monitor sollte stets frei sein und lediglich die aktuell zu bearbeitenden Unterlagen dürfen dort liegen. Als Ausnahme gilt nur ein Bild vom Lebenspartner oder der Familie (etwa als lustige Tassenuntersetzer wie die unter den Fotogeschenken auf geschenkidee.at). Ein Familienbild verleiht dem Arbeitsplatz einen Hauch von Menschlichkeit und erinnert daran, dass man effizient und konzentriert arbeiten soll, um möglichst viel Zeit nach der Arbeit mit den Liebsten verbringen zu können.

Diese 5 Dinge müssen am Arbeitsplatz vorhanden sein

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Steuern nur für kleine Leute

US-Aktien wurden am Freitag stark verkauft. Der S&P 500 registrierte den größten Tagesverlust seit dem Brexit-Einbruch im Juni. Er schloss klar unter seiner 50-Tage-Linie, im Gegenzug schoss der VIX um nahezu 40% nach oben und überstieg klar die seine. Er hatte zuvor seit Anfang August die meiste Zeit unter dem Pegel von 12 zugebracht, es schie...

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Kurz & Brüssel

Die Kernaussagen des aktuellen UNEP Berichts 2016 "Global Material Flows and Resource Productivity - Summary for Policy Makers" können wie folgt zusammengefasst werden:

Faktor 3: Der weltweite Abbau von Rohstoffen hat sich in 4 Dekaden verdreifacht.

Faktor 10: Ressourcenschere - Die reichsten Länder verbrauchen 10 Mal so viel wie die ärmsten Länder.

Die reichsten Länder verbrauchen doppelt so viel wie der globale Durchschnitt.

Der Planet Erde wird 2050 bei gleichbleibendem Trend 180 Milliarden Tonnen Ressourcen benötigen bei der Annahme von 9 Mrd Menschen (Weltbevölkerung). Anmerkung: aktuell diskutieren Geologen und andere Wissenschaftler ob wir bereits einem neuen Erdzeitalter, dem sogenannten Anthropozän sind.

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Dubiose Schlüsseldienste boomen

Im August wurden in den USA weniger Arbeitsplätze neu geschaffen als erwartet. Zugleich wurde die entsprechende Zahl für Juli nach oben revidiert. Blickt man hinter die Kulissen, so bleibt das Bild der zurückliegenden Monate, wenn nicht Jahre erhalten: Es werden mehr Jobs in den unteren Gehaltssegmenten geschaffen als in den oberen.

In Zahlen: Der August brachte 151.000 neue Arbeitsplätze (im non-farm Bereich), erwartet wurden 180.000. Im Juli lag die Zahl mit 275.000 um 20.000 höher als zuvor gemeldet. 54% der für August gemeldeten neuen Jobs lagen unter dem mittleren Lohn (Median von 12 Gruppen insgesamt), 28% fielen in die Gruppe mit der niedrigsten Bezahlung. Restaurants und Bars stellten 34.000 Menschen neu ein, sie führen damit. In 2016 hat dieser Zweig bis jetzt 312.000 neue Arbeitsstellen geschaffen, die zur zweituntersten Lohngruppe gehören.

Der Zuwachs der neuen Stellen betrug im August im Jahresvergleich 1,74%. Das jüngste Maximum wurde im Februar 2015 mit +2,28% erreicht, dies war zugleich der höchste Zuwachs seit Mitte 2000. Seit diesem Gipfel nimmt das Momentum ab, seit Mai liegt die Entwicklung nicht mehr über dem Trend.

Aktien nahmen die Entwicklung positiv, weil damit nach Einschätzung großer Akteure die Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt im September wieder sinkt. Sie hatten einen Tag zuvor zunächst noch negativ auf den ISM-Index für August reagiert, der zum ersten Mal seit Februar wieder in die Kontraktionszone gerutscht war. Im weiteren Handelsverlauf waren die Tagestiefs dann gekauft worden, weil auch das die „Zinssorgen“ abmilderte.

Paul Winter, UBS, glaubt, wir nähern uns dem Ende des Kreditzyklus. Die Zuwachsraten der Unternehmenserträge sind flach, die Aktienbewertungen sind hoch, was angesichts der geringen Bond-Renditen bis zu einem gewissen Grad Sinn macht. Wenn die Ära von Überschussliquidität und billiger Verschuldung zu Ende geht, wird es für das Management von Unternehmen immer schwieriger, das Verlangen der Investoren nach Unternehmensgewinnen mit Krediten zu befriedigen. Der einfache Risiko-Aufschlag bei Aktien liegt bei 4,3% (Earnings Yield – Bond Yield), nach historischer Beziehung von Ertragswachstum, Volatilitäts-Differentialen und Risiko-Aufschlägen liegt der Wert aktuell aber eher bei 6%.

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